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  Die großen Worte

  sind verloren gegangen

 

  Es heißt mit winzigen Wörtern

  werben

  um Frieden und Liebe

 

  im Namen der Religionen

  im Namen der Ermordeten

  im Namen der Lebenden

  die leben wollen

  im Gold und Grün

  unserer Erde

 

                                                Rose Ausländer

 

 

 

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gutes Neues Jahr 2008

wünschen Ihnen

 

Bündnis 90 / Die Grünen,

OV Müllheim-Neuenburg und Umgebung

 

 

 

Grüne kritisieren neuen Fahrplan      13.12.2007

Für neu eingesetzte Züge wurden andere gestrichen. 

 

Als nicht akzeptabel bezeichnen die Müllheimer Grünen den neuen Fahrplan für die Strecke Freiburg-Müllheim-Basel. Vor einiger Zeit sei vom Innenministerium die Meldung gekommen, dass ein Teil der Kürzungen vom Juni zurückgenommen würden. „Südlich von Freiburg ist davon aber nichts angekommen“, stellt Dora Pfeifer-Suger fest. „Denn für alle Züge die neu in den Fahrplan aufgenommen wurden, sind andere gestrichen worden. Das kann so nicht hingenommen werden“, so Dora Pfeifer-Suger, Vorstandsmitglied des grünen Ortsvereins und Kreisrätin.

 

Neue Züge:                                                                                                                                               mehr

§         7.15 Uhr ab Freiburg, an 7.35 Uhr Müllheim, fährt Montag bis Freitag (hält nur in Bad Krozingen und Müllheim)

§         7.35 Uhr ab Freiburg, an 8.03 Uhr Müllheim, sonntags (ab 10.02.08)

§         20.35 Uhr ab Freiburg, an 21.03 Uhr Müllheim, fährt Montag bis Freitag (ab 10.02.08)

 

§         7.41 Uhr ab Müllheim, an 8.03 Uhr Freiburg, fährt Montag bis Freitag

§         9.05 Uhr ab Müllheim, an 9.34 Uhr Freiburg, sonntags (ab 10.02.08)

 

Gestrichene Züge:

§         1.20 Uhr ab Freiburg, an 2.17 Uhr Basel fährt Freitag auf Samstag nicht mehr

§         20.48 Uhr ab Basel, an 21.45 Uhr Freiburg ist gestrichen (fuhr täglich)

 

 

10.11.07  Herbstfrühstück stand unter dem

Motto:  „Frieren gegen Fessenheim“ 

Auch eisiger Wind konnte die AKW-Gegnerinnen und -gegner nicht abhalten.

Am Samstagvormittag waren  trotz eisigem Wind ca. 80 Menschen der Einladung von Umweltgruppen aus Frankreich und Deutschland zum Herbstfrühstück auf der Rheininsel gegenüber dem AKW Fessenheim gefolgt.              Einladung    

 

Der Präfekt hat die von den Umweltgruppen gewünschte Absicherung des Dammweges hinter dem AKW Fessenheim abgelehnt. Die harte Pro-Atomlinie von Sarkozy soll auf regionaler Ebene umgesetzt werden.
Aus diesem Grund hattte die Trinationale Fessenheim Koordination beschlossen erneut zu einem "Protestfrühstück" hinterm AKW aufzurufen.

 

Mit dabei auch Bürgermeister Hugues Geiger aus Straßburg (r) und Claude Ledergerber vom CSFR

 

Auch die französische Polizei war mit mehren Autos da und sperrte den Weg für die AKW-GegnerInnen ab. Offensichtlich sind aus Sicht der französischen Behörden die AKW-GegnerInnen für das AKW Fessenheim gefährlicher als Terrorismus. Selbst für ein Foto war es nicht erlaubt den Weg zu begehen.

 

 Grenzüberschreitend fordern die Umweltorganisationen seit vielen Jahren die Abschaltung des altersschwachen Atomkraftwerks. Solange EDF das AKW weiter betreibt und solange die EnBW dort Strom bezieht, sollte das AKW nach Ansicht der Umweltschützer zumindest besser gesichert werden.   

 

Post für Oettinger!

 

Grüne starten Postkartenaktion für

 

Mehr Züge für den Nahverkehr!

 

  • Rücknahme der Kürzungen im Schienennahverkehr zum nächsten Fahrplanwechsel!
  • Mehr Halte an den kleineren Bahnhöfen!
  • Halbstundentakt für die Rheintalstrecke Offenburg-Basel!

 

Machen Sie mit, schreiben Sie dem Ministerpräsident

eine Postkarte.

 

Fordern Sie Karten an, Anruf genügt.

 

07631-173657 oder 0761-7679205

 

Seit  dem 10. Juni, gilt ein neuer Fahrplan. Mit ihm wurden die angekündigten Fahrplankürzungen Realität. Um 15 Millionen Euro jährlich hat das Land seine Bestellungen im Nahverkehr gekürzt, 2 Millionen Zugkilometer wurden deswegen in Baden-Württemberg gestrichen. Gleichzeitig wurde der Etat für Straßenbaumaßnahmen um 15 Millionen Euro aufgestockt. Eine groteske Antwort auf die drohende Klimakatastrophe

 

Postkarte groß

 

 

 

 

 

PM Grüne fordern: Kürzungen im Nahverkehr müssen rückgängig gemacht werden

Zukunftsfähiger Nahverkehr bedeutet Ausbau nicht Rückbau

 

„Die Kürzungen im Nahverkehr, müssen bis Ende des Jahres rückgängig gemacht werden“, so die klare Forderung von Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverbandes Müllheim-Neuenburg und Umgebung

5.06.07 mehr                            PM Bärbl Mielich MdL

Informationsgespräch - Legt der Nahverkehr den Rückwärtsgang ein?                     10.05.07

 

Unter der Überschrift: „Legt der Nahverkehr den Rückwertsgang ein?“ hatte der Grüne Ortsverband für den 10. Mai 2007 zu einer öffentlichen Gesprächsrunde mit Georg Wolfgang Heinz aus Bad Krozingen und Sprecher des Fahrgastbeirates Süd, hatte der Grüne Ortsverband eingeladen. An der Diskussion teilgenommen haben auch die Fahrgastbeiräte Reimer Bonitz aus Badenweiler, Klaus Schwitala aus Niederweiler und Christel Brenneisen aus Buggingen.  Themen waren die Fahrplanänderungen vom Dezember 2006 und die anstehenden Änderungen bzw. Kürzungen beim Fahrplanwechsel am 10. Juni 2007 und deren Auswirkungen auf die Nahverkehrsverbindungen im Bereich Auggen-Badenweiler-Buggingen-Müllheim-Neuenburg.

Harte Kritik übten alle Anwesenden an den Kürzungen im Bereich des Schienennahverkehrs, die mit dem Fahrplanwechsel am 10. Juni umgesetzt werden soll.

Ein weiteres Thema waren die nicht ausreichenden oder teilweise ungünstigen Busanbindungen an die Züge am Bahnhof Müllheim.

Detlef Schulz-Tavares, von der AGUS Markgräflerland e. V. hatte die Zugverbindungen und Busverbindungen vom und zum Bahnhof Müllheim genau aufgelistet und analysiert. 49 Busse fahren von der müllheimer Innenstadt zum Bahnhof. Aber nur 22 Busse haben Anschluss an die 33 Züge die nach Freiburg fahren. In Richtung Basel haben nur 14 von 27 Zügen einen akzeptablen Busanschluss. Am Wochenende sieht die Bilanz noch schlechter aus.

 

Buskonzept AGUS

 

 

Grüne Rätin fordert: „Keine Teerung von Feldwegen im Lipburger Natura 2000 Schutzgebiet“ 

Das Vorhabend der Gemeine, Teile der Feldwege am Lipber zu Teeren stößt auf Widerstand.

 

mehr

 

Ulrike Liebisch, Ortschaftsrätin Lipburg-Sehringen

 

DB Station & Service antwortet auf Anfrage der Grünen wegen dem

Betrieb des Bahnhofsgebäudes in Müllheim

Eine ganz erfreuliche Nachricht erhielten die Müllheim Grünen von der DB Station & Service AG auf ihr Schreiben wegen dem Weiterbetrieb des Müllheim Bahnhofsgebäudes.

Das heutige Empfangsgebäude werde in dieser Form bis zum erforderlichen Abriss im Zuge der Ausbaumaßnahmen der Rheintalbahn so erhalten werden, teilte die DB Station & Service jetzt mit. In den vergangen Jahre seien durch Verschönerungsmaßnahmen in der Wartehalle und durch die Einrichtung des Backshops Verbesserungen für die Reisenden erzielt worden.

Nach Durchführung der Baumaßnahmen für die Neubaustrecke werde ein neues Empfangsgebäude an zentraler Stelle des Bahnsteigzugangs errichtet. Nach heutigem Stand werde dieses Empfangsgebäude auch von der DB Station & Service betrieben.

3.04.07

 

 

Bürgermeisterwahl Badenweiler - Grüne fragen Bürgermeister Engler

Fragenkatalog       

Sind Umweltfragen kein Thema für Bürgermeister Engler? Er schrieb zurück:

„…Was Ihren Fragenkatalog für die Presse anbelangt denke ich, dass sich dies zwischenzeitlich erübrigt hat. Sowohl das Oberbadische als auch die BZ haben bzw. machen in den nächsten Tagen Interviews zur Veröffentlichung. Weitergehende Statements werden ohnehin nicht veröffentlicht, so dass ich um Verständnis bitte, wenn ich auch auf Grund allgemeinen Termindrucks nicht weiter zu den von Ihnen aufgeworfenen Themen Stellung nehme.“  Antwort

 

 

 

30 Jahre AKW Fessenheim – kein Grund zum Feiern

Am 7. März findet in der Region ein zweifelhaftes Jubiläum statt. Block 1 des AKW Fessenheim ging am 7. März 1977 gegen den Widerstand großer Teile der Bevölkerung in Betrieb. Seit dreißig Jahren ist das Atomkraftwerk eine Bedrohung für Mensch und Natur in großen Teilen Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz. „Zum 30jährigen „Betriebsjubiläum“ kann es nur einen Wunsch geben: die endgültige und ersatzlose Stilllegung des Atomkraftwerks“, erklären Dora Pfeifer-Suger und Ulrike Liebisch.  mehr

 

 

 

Die DB verkauft zwei Drittel ihrer Bahnhöfe in Baden-Württemberg  – auch den Bahnhof Müllheim?

Müllheimer Grüne wollen Auskunft von der Bahn.

Wie jetzt bekannt wurde, will die für den Betrieb der Bahnhöfe zuständige DB Station & Service GmbH nach einer jetzt aufgetauchten Liste in Baden-Württemberg lediglich 76 von 240 Bahnhöfen weiter betreiben. Alarmierend und unverständlich sei, so die Müllheimer Grünen, dass Müllheim nicht auf der Liste der von der Bahn weiter zu betreibenden Bahnhöfen auftaucht.  Schließlich habe die Bahn ja im Rahmen der Planungen für das 3. und 4. Gleis die Zusage gegeben, dass im Rahmen des Ausbaus der Rheintaltrasse ein neues Bahnhofsgebäude mit Empfangshalle errichtet werden soll. Dies ist auch in den Planfeststellungsunterlagen festgehalten. Daran habe sich auch nichts geändert, erklärte die DB Projektbau auf telefonische Anfrage der Müllheimer Grünen.  mehr     Liste Bahnhöfe, die die Bahn weiter betreiben will    

 

 

 

Demo in Straßburg gegen Fessenheim und neue AKW (EPR),

am Samstag, den 17. März 2007, ab 13.30 Uhr

Unsere Freunde und Freundinnen im Elsass laden uns ein teilzunehmen.

In einer Zeit, in der europaweit versucht wird, Atomenergie als Klima-Retter anzupreisen, ist es wieder wichtig, grenzüberschreitend und gemeinsam gegen Atomkraftwerke und für erneuerbare Energien zu demonstrieren. In Frankreich finden am 17. März 2007 an 5 verschienen Orten gleichzeitig Großdemonstrationen gegen Atomkraft und gegen neue Euroreaktoren statt.

Wenn genügend Teilnehmer zusammenkommen, wir ein Bus fahren.

Anmeldungen bis zum 10. März unter: Tel. 07631-173657 oder unter info@gruene-muellheim-neuenburg.de

 

 

Winterfrühstück Fessenheim

Am Samstag, den 24. Februar trafen sich AtomkraftgegnerInnen hinter dem AKW Fessenheim zu einem Winterfrühstück.  Wir wollen die Schließung des AKW Fessenheim. Solange die alte Kiste aber weiterläuft muss sie zumindest "so (un)sicher als möglich laufen", so die Meinung der AKW-GegnerInnen.  Aus diesem Grund hatten Umweltorganisationen aus Frankreich und Deutschland gefordert, den besonders gefährlichen Dammweg hinter dem AKW dicht zu machen. Unbeobachtet kann dort bisher jeder hinfahren und zeigen was der Schwarzmarkt an panzerbrechenden Waffen zu bieten hat. Die Behörden wurden auf das Problem aufmerksam gemacht und  gebeten den Weg bis zum 1.1.07 zu schließen. Geschehen ist nichts. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf den Umgang mit Sicherheitsfragen im AKW Fessenheim. 

http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/pe/20061129.htm

Französische und deutsche AKW GegnerInnen wollten nun schauen ob die Behörden den weg endlich dicht gemacht haben und ansonsten den Weg symbolisch dichtmachen.

 

Umweltschützer bauen einen Zaun

Absperrung durch die Polizei

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein doppelter Zaun für kurze Zeit.

Als die AKW-GegnerInnen gingen, ging auch die Polizei

 

Beim Protestfrühstück

 

 

 

Grüne protestieren gegen Kürzungen beim Nahverkehr

 

mit Flugblättern und einer Unterschriftenaktion.

Wir unterstützen auch die Postkartenaktion des BUND

 

Wir fordern: Nahverkehr ausbauen, statt abbauen!

 

 

Ab dem 10. Juni dieses Jahres soll es in Baden-Württember neue Fahrpläne mit reduziertem Angebot geben. Die neuen Fahrplanentwürfe liegen vor und sind im Internet unter www.3-loewen-takt.de/d/4466 zu finden.

Betroffen ist auch die Strecke Freiburg-Müllheim-Basel.

 

Die Kürzung des Öffentlichen Personennahverkehrs auf der Schiene ist der falsche Weg. Wir brauchen auf dieser Strecke einen getakteten halbstündlichen S-Bahn-Verkehr und keine weiteren Lücken im Angebot. Kürzungen führen zu einem Umstieg auf das Auto und sind gerade angesichts der Klimakatastrophe ein Schritt in die verkehrte Richtung.

 

Bärbl Mielich MdL: „Jeder Zug, der auf dieser Strecke gestrichen wird, zwingt Menschen dazu, aufs Auto umzusteigen. Die Landesregierung nimmt billigend in Kauf, dass der Straßenverkehr noch mehr ansteigt und damit auch der Schadstoffausstoß mit den entsprechenden Folgen für Menschen, Umwelt und Klima“, so Mielich. „Dies ist eindeutig ein Weg in die falsche Richtung, der schnellstens korrigiert werden muss.“

 

Bei der Fahrplankonferenz am 7. Februar, um 14.00 Uhr in der IHK in Freiburg, soll der neue Fahrplan festgezurrt werden.

 

 

Mehr Infos zu den

Kürzungen FR-Mü-BA.

Unterschriftenliste 

bitte bald zurücksenden

Fahrplanentwurf

 ab 10.06.07

Kreistagsfraktion an Oettinger

Landtagsfraktion

dazu

 

 

 

Grüne rufen Initiativgruppe Grundeinkommen ins Leben.

Interessierte sind herzlich willkommen.

Die Gruppe Trifft sich jeden 2. und 4. Donnerstag  im Monat, um 18.00 Uhr, im Galeriecafé Blauer Elefant in Müllheim

mehr dazu                                                                 Weitere Info bei Ulrike Liebisch 07632- 828487