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am 13. November 2012,
19.30 Uhr im Bürgerhaus Müllheim,
Konferenzraum |
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PM Bewaffnete Auftritte
sind keine gute Reklame Die Grünen nehmen erneut Stellung zur Diskussion
um die bewaffneten Auftritte der Deutsch-Französischen Brigade im
öffentlichen Bereich. „Die Geschichte des 20.
Jahrhunderts mit den zwei verheerenden Weltkriegen sollte uns gelehrt haben Abstand
zu nehmen von den militärischen Traditionen und der Präsentation von Waffen
in der Öffentlichkeit, anstatt sie bei festlichen Anlässen zu präsentieren.
Waffen stehen für tödliche Bedrohung und Vernichtung von Leben“, erklären Ob die Stationierung der
Deutsch-Französische Brigade vor 20 Jahren, als außer in Müllheim überall in
der Region die Kasernen geschlossen wurden, wirklich ein Glücksfall für
Müllheim war, sei zu hinterfragen. |
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ALM stellt
Antrag: Keine bewaffneten Militärauftritte im öffentlichen Bereich 1.
zukünftig
keine militärischen Zeremonien wie Kommandoübergaben, Appelle, Märsche usw.
mit bewaffneten Soldaten oder zur Schaustellung von Waffen im öffentlichen
Raum zuzulassen; 2.
bei
Feiern und Veranstaltungen im öffentlichen Bereich, das Auftreten von
Militärpolizei auszuschließen. Militärische Auftritte mit
bewaffneten Soldaten und aufgepflanzten Bajonetten sowie Militärpolizei
gehörten nicht in den öffentlichen Raum, so die Begründung der ALM. Diese
können in der Kaserne stattfinden, wobei es der Brigadeführung freistehe, die
Bevölkerung dazu einzuladen. Das teilweise aggressive Verhalten von
Angehörigen der Militärpolizei könne nicht akzeptiert werden, zeige aber auch
die Brisanz einer solchen Veranstaltung. |
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„Jubel über militärische
Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg“. Kurt Tucholsky |
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Müllheimer Grüne protestieren gegen Appell des Deutsch-Französischen
Brigade auf dem Markgräfler Platz am 12.
Oktober um 16.00 Uhr In einer Erklärung heißt es u. a. „Der zivile Bereich
muss zivil bleiben“. Keine militärischen
Zeremonien im öffentlichen Raum. Wir protestieren
gegen den Anspruch der Deutsch-Französischen Brigade, militärische Appelle
auf dem Markgräfler Platz zu veranstalten. Wir sehen darin einen Missbrauch des zivilen
Raumes. Der öffentliche Raum gehört dem zivilen Leben und ist kein
Platz für militärische Agitationen. „Keine militärischen Zeremonien im
öffentlichen Raum. Der zivile Raum muss zivil bleiben“. Erklärung BZ 11.10.2012 BZ I 13.10.2012 BZ 26.10.2012 BZ Pro&Contra / BZ
Pro&Contra II BZ militärische Auftritte sorgen für
Protest |
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Arbeitskreis Inklusion gegründet. „Wir wollen das
Thema Inklusion in die Köpfe der Menschen bringen“, erklärte Heidi Glöss, die
den Abend moderierte bei der Begrüßung. Als Referentin war
Mechtild Lenz eingeladen. Frau Lenz ist Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe
Lörrach e. V. und Mutter einer erwachsenen behinderten Tochter. „Die
UN-Behindertenrechtskonvention - seit 2008 auch von der Bundesrepublik
Deutschland anerkannt - verlangt die Inklusion auf allen Ebenen der Gesellschaft“,
erklärt Mechtild Lenz. Es gebe aber noch viele Stolpersteine auf diesen
Wegen, warnte sie. Das fange schon mit der Suche nach einem Kindergartenplatz
an. Das nächste Treffen
des AK Inklusion findet am 27. November, um 19.30 Uhr im Konfernzraum 1 im
Parkrestaurant des Bügerhauses in Müllheim statt. „Kindergärten und Schulen“
sollen die Themenschwerpunkte sein. Alle Interessierten, Eltern, LehrerInnen,
ErzieherInnen und andere Menschen, die daran mitwirken möchten, Inklusion in
Müllheim umzusetzen sind dazu herzlich eingeladen.. |
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Um die 300 Menschen protestierten anlässlich der von der EdF
veranstalteten Tage der offenen Tür für eine sofortige Stilllegung des AKW
Fessenheim. Eine beantragte Demo zum AKW Fessenheim war bereits zuvor von der
Präfektur untersagt worden
Das
Bündnis betont: „Jeder
Tag Laufzeit ist einer zuviel!“ |
Montagsaktion mit Ernst Born 15.10. 2012 18.00 Uhr Müllheim vor der Sparkasse |
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Grüne Müllheim:
Entscheidung für Stilllegung des AKW Fessenheim, ein Erfolg, aber der Widerstand gegen
Atomkraftwerke wird weitergehen. Freude,
dass die Entscheidung zur Stilllegung des maroden Atomkraftwerks endlich
getroffen wurde, allerdings erst für Ende 2016. Dies ist ein großer Erfolg
für die Anti-Atom-Bewegung. Die Proteste haben sich gelohnt. Die unzähligen
Stunden, Tage und Nächte die sehr viele Menschen in den Widerstand gegen das
Atomkraftwerk Fessenheim in all den Jahren investierten, hat zu einem Erfolg
geführt. Doch es ist noch nicht zu
Ende. Bis zu dem Termin Ende 2016 sind es noch vier Jahre. Eine zu lange
Zeit, in der sehr viel passieren kann, angesichts der vielen
Sicherheitsdefizite der beiden alten Atomreaktoren, die zudem in einer
erdbebengefährdeten Region stehen. Deshalb bleibt die Forderung nach einer Vorverlegung des Stilllegungstermins und die
Forderung nach dem völligen Ausstieg aus der Atomkraft aufrechterhalten
und das nicht nur an die Adresse von Frankreich. PM |
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Forderung nach Verbesserungen bei den Plänen zum Rheintalbahnausbau im
Bereich Hügelheim-Müllheim sind richtig.
Nachdem
die Finanzierung der Bürgertrasse zugesagt ist, ist es völlig legitim und
richtig, dass auch aus dem südlich angrenzenden Bereich bis Auggen/Schliengen
Nachbesserungen bei der Bahnplanung eingefordert werden“. erklärt |
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KfZ-Zulassung Grüne KreisrätInnen protestieren
in einem Schreiben
an Landrätin Störr-Ritter gegen die Schließung der Zulassunsstellen in
Müllheim und Titisee-Neustadt und fordern alles zu unternehmen um die unselige Situation
zu beenden und die Zulassungsstellen in Müllheim und Titisee-Neustadt wieder
mit dem notwendigen Personal zu besetzen. Es sei schwer
nachzuvollziehen, dass gleichzeitig so viele MitarbeiterInnen erkrankt seien,
dass zwei Anmeldestellen geschlossen werden mussten. Die Kreisrätinnen wiesen
darauf hin, as laut Stellenplan sein für Müllheim 4, für Titisee-Neustadt
2,75 und für Freiburg 16,5 Stellen für die KfZ-Zulassung vorgesehen. Die
KfZ-Anmeldung sei eine Dienstleistung, für die Gebühren entrichtet werden und
die Geld in die Haushaltskasse des Landkreises bringt. Im Jahr 2010 wurden
917.000.- € Überschuss erwirtschaftet, für das Jahr 2011 969.600.- €.
Entsprechend hätten die Kunden ein Recht auf zügige und zuverlässige
Bedienung. Auch eine Behörde wie das
Landratsamt sei Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, nicht
umgekehrt. Brief Antwortschreiben
Landrätin |
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Hebelstraße war als Spielstraße
nur schwer zu erkennen Anwohner aus der Hauptstraße
hatten sich wegen der Verkehrssituation im verkehrsberuhigten Teil der
Hebelstraße zwischen Wilhelmstraße und Kreisverkehr, an den Grünen OV gewand
und beklagt, dass in diesem Bereich
der oft viel zu hohe Geschwindigkeiten gefahren werden. Geschildert wurde
uns, dass es immer wieder zu Beinaheunfällen komme. Das Verkehrsschild
war so ungünstig angebracht, dass nur schwer erkennbar war, dass dieses für
besagten Bereih der Hebelstraße gelten soll.
Wir regten an, eine entsprechende Markierung auf der Straße
aufzubringen. Dieser Vorschlag wurde
umgehend umgesetzt. Wir hoffen, dass
die Fahrzeuglenkerinnen und –lenker jetzt das vorgeschriebene Schritttempo
einhalten. 12.07.2012 Schreiben
an die Bürgermeisterin |
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3. Grünes Stadtgespräch
"Die Sonne
als energetische Perspektive" solare Technologien im
Wandel Referent: Dipl.-Ing. (FH) Armin
Bäuerle, vom STEINBEIS-TRANSFERZENTRUM Am
Dienstag, 17. Juli 2012, im Bürgerhaus Müllheim, Kleiner Saal Die Sonne sei
ein riesiger Fusionsreaktor, erklärte Armin Bäuerle zu Beginn seines Vortrags und legte den Zuhörern nahe, der „Sonne als
Gottesgeschenk“ noch viel mehr Beachtung zu schenken und die Technologien zur
Nutzung dieser schier unerschöpflichen Energiequelle auch einzusetzen. Lesen
Sie hier weiter
Foto: Linearspiegel
Steinbeis-Transferzentrum Müllheim |
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2. Grünes Stadtgespräch Thema: „Inklusiv leben“ am
Dienstag, 12.06.012. 19.30 Uhr „Inklusion ist ein soziales Netzwerk, das alle Bürger
einbezieht und niemanden mehr durch die Maschen fallen lässt“, erklärte
Manfred Sandkühler, Vorstandsmitglied der Müllheimer Grünen den relativ neuen
Begriff, der hauptsächlich seit der Ratifizierung der UN-
Behindertenrechtskonvention im Zusammenhang mit der Teilhabe und Teilnahme
von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gebraucht werde.
„Doch Inklusion ist eine gesellschaftliche Vision des Zusammenlebens und
Zusammenhandelns von Menschen und beschränkt sich nicht auf Menschen mit
Behinderungen, sondern umfasst alle Dimensionen von Heterogenität: Sprache,
Hautfarbe, Nationalität, Geschlecht, Religion, sozialer Status, etc“ erklärt
Manfred Sandkühler. Der Begriff Inklusion gehe weit über die Integration
hinaus. Lesen Sie hier weiter Einladung In einem Schreiben an
Bürgermeisterin Astrid Siemes Knoblich wurde auf den Bedarf an bezahlbarem,
rollstuhlgerechtem Wohnraum hingewiesen und darum gebeten, bei der
Bebauungsplanung des Klinikareals auch Menschen mit Behinderungen und deren
Familien zu berücksichtigen. Brief
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Axel
Mayer spricht zum Thema Katastrophenschutz bei der Montagsaktion gegen Atom
am 4. Juni in Müllheim Rede
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Antrag der Kreistagsfraktion zu diesem Thema |
Broschüre Katastrophenschutz RP Freiburg |
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Luftballons simulieren radiaktiver Wolke Viele gelbe Luftballons wurden
vergangenen Samstag am Ende der Kundgebung vor dem Atomkraftwerk
Fessenheim als symbolische Radionuklide und zur Veranschaulichung der
sich ausbreitenden Radioaktivität im Falle eines GAUs im Atomkraftwerk
Fessenheim auf die Reise geschickt. Die Luftballons trugen eine Karte mit der
Warnung „Vorsicht radioaktiv“ und der Forderung „Fessenheim abschalten.
Jetzt!“ sowie einer Botschaft in französisch und deutsch auf der Rückseite. „Dieser
Luftballon ist vor dem maroden AK Fessenheim im Elsaß gestartet.
Wie die Luftballons verteilen sich bei einem GAU Radionuklide mit
dem Wind, und verstrahlen große Teile Deutschlands, Frankreichs und
der Schweiz“. Entsprechend der vorherrschenden
Windrichtung lässt sich anhand der zurückgeschickten Karten eine simulierte
Schadstoffahne erkennen.
Zum Vergößern bitte die Karte anklicken |
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AKW Fessenheim
- Erdbeben wann? - Stilllegen
jetzt! Protestmarsch
am 09.06.2012, 14.00 Uhr Mit Luftballonaktion – Luftballons simulieren
radioaktive Wolke www.FessenheimStop.org Plakat Aufruf
Presseberichte: Welt online
BZ
SWR |
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Blauwal gerettet! Diese
sehr erfreuliche Meldung erreichte uns
am 29.05.2012 aus dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI). Nach Auskunft des
Ministeriums werden beim Fahrplanwechsel
im Dezember Mo-Fr 7 Zugpaare, eines davon durchgehend bis/ab Freiburg
angeboten, Sa+So 5 Zugpaare, davon zwei durchgehend ab/bis Freiburg. Die
vielen Initiativen für die Reaktivierung dieser Strecke haben nun zum Erfolg
geführt. |
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Müllheimer
Grüne begrüßen Initiative des Fahrgastbeirats zum Nahverkehr 22.05.2012 Müllheim habe bisher wenig
Engagement gezeigt, wenn es darum ging, für Verbesserungen im Busverkehr zu
sorgen. „Dabei gibt es aktuellen Handlungsbedarf“, erklären |
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hin zum Öffentlichen Personennahverkehr dringend geboten“.
Es sei sehr
erfreulich, dass immer mehr Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Das Angebot an Bussen und Zügen müsse aber an die Nachfrage angepasst werden,
fordern die Grünen in einer Pressemittelung
Pressemitteilung BZ-Artikel I BZ II BZ Kommentar |
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Online-Petition zur Rettung des Blauwal läuft nur noch wenige Tage |
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Bärbl Mielich bei der
Montagsaktion in Müllheim 14.05. 2012 Das Aktionsbündnis
Fessenheim stilllegen. JETZT! hatte zur letzten Montagsaktion die Landtagsab geordnete
Bärbl Mielich, Bündnis 90 / Die Grünen als Rednerin eingeladen. Sie war die erste Abgeordnete, die bei
einer Montagsaktion gesprochen hat.
Die Atomkraftgegner schlagen damit einen neuen Weg der Kommunikation
ein. Politikerinnen und Politiker sollen im direkten Kontakt mit der
Bevölkerung auf deren Fragen
antworten. Auf dem Programm für die
nächsten Wochen steht auch der SPD Abgeordnete Christoph Bayer. Zuvor war
auch der CDU Abgeordnete Patrik Rapp eingeladen worden. dieser lehnte
allerdings eine Teilnahme an der Montagsdemonstration mit der Begründung ab,
dass es doch klar sein, dass er auch die sofortige Stilllegung von Fessenheim
befürworte. |
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Zu Beginn der Veranstaltung formulierte Ulrich Rodewald
zwei Fragenbereiche: Was unternimmt die
Politik, um den Stromrechtevertrag der
EnBW mit der EdF bzw. dem AKW Fessenheim aufzulösen? Wird der Landtag von
Baden-Württemberg politisch die Abschaltung von Fessenheim einfordern? „Mit dem Regierungswechsel in
Frankreich gibt es erstmals die Chance, dass das Atomkraftwerk Fessenheim in
absehbarer Zeit stillgelegt wird“, erklärt die Landtagsabgeordnete Bärbl
Mielich bei der Montagsaktion des Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. JETZT!
in Müllheim. Sie selbst gehöre seit den 80er-Jahren zu den Atomkraft- und
Fessenheimgegnerinnen und nutze auch ihr Landtagsmandat, um immer wieder auf
die Risiken dieses Atomkraftwerks hinzuweisen und auf die Stilllegung
hinzuwirken. Auch die grün-rote Landesregierung versuche im Rahmen des
Möglichen bei der französischen Regierung wegen der Stilllegung von
Fessenheim vorstellig zu werden. |
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So habe Ministerpräsident Kretschmann dieses Problem schon
angesprochen und Zudem sei eine Initiative zur klaren Positionierung des Landtags
in Vorbereitung. Sie gehe davon aus, dass noch vor den Sommerferien ein
Landtagsbeschluss vorliege. Was den
Stromrechtevertrag zwischen der EnBW und der EdF betrifft, sei die Situation |
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Appell zum Ausbau des
Nahverkehrs Einen Appell für den Ausbau des
Nahverkehrs und gegen die Verwendung der Regionalisierungsmittel für
Infrastrukturmaßnahmen beschlossen die Grünen einstimmig auf der Jahreshauptversammlung Ortsverbandes. Eine Rückmeldung des MVI liegt vor. |
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Jahreshauptversammlung
2012 Neben der Vorstellung des
Tätigkeitsberichts und Entlastung des Vorstandes waren die finanziellen Engpässe im
Nahverkehr in Baden-Württemberg Thema des
Abends. Die Versammlung
beschloss einen Appell an die Landesregierung, den Nahverkehr auszubauen und
Investitionen in Infrastrukturpro jekte wie Stuttgart 21, die Südbahn, die
Rheintalbahn und die Gäubahn aus dem allgemeinen Haushalt zu finanzieren. Infopapier
des MVI zu den Finanzierungsproblemen im Nahverkehr Information
Minister Hermann |
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1. Grünes Stadtgespräch |
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„100% Erneuerbare
Engergien für die Region – wie geht das?“ Referent: Per Klabundt,
Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes 100% Weitere „Grüne Stadtgespräche“ zu
verschiedenen Themen werden in unregelmäßigen Abständen folgen. |
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29. April 2012 Sternfahrtpicknick zum AKW Fessenheim Der
Protest geht weiter: Sternfahrt-Picknick
am AKW Fessenheim Nach
Tschernobyl nur eine Wahl, Fessenheim stilllegen! Das „AktionsBündnis Fessenheim stilllegen. JETZT! ruft die
BürgerInnen des Dreyecklands auf, gemeinsam am Sonntag, den 29. April um 14.00 Uhr am AKW Fessenheim für dessen
sofortige Stilllegung zu demonstrieren. Dieser Termin ist symbolkräftig: Am Wochenende nach dem
Tschernobyltag und vor dem entscheidenden Wahlsonntag in Frankreich
wollen wir Bürgerinnen und Bürger uns mit unseren Forderungen zu Wort
melden: Nach Tschernobyl und Fukushima nur eine Wahl, Fessenheim
stilllegen!!!! |
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SPNV-Verbindung
Mulhouse-Müllheim muss kommen! |
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Seit
ungefähr
fünfzehn
Jahren
setzt sich der
Ortsverband
der
Grünen
Müllheim- Nun droht das Projekt
an den hohen Kosten für Stuttgart 21 und den finanziellen Engpässen des
Landes zu scheitern. Minister Hermann will zusammen mit der Region nach einer
Lösung suchen. Ulrike Liebisch weist
in dem Schreiben auf die Bedeutung dieser Strecke für die Verbindungen und
dem vielseitigen Austausch über den Rhein hinweg hin und schreibt u. a.: „Wir
bitten
eindringlich,
diese
Entscheidung
noch
einmal
zu
überprüfen,
bevor
die
Würfel
endgültig
gefallen
sind, und nach eine
befriedigenden Lösung zu suchen. Es würde uns merklich
zurückwerfen,
würde
diese
Entscheidung
rückgängig gemacht“. |
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Ausflug des OV Müllheim- |
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Über 2500 Demonstranten
beim Protestmarsch
gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Fessenheim am
10.03.2012 teilgenommen. Die Rednerinnen und Redner forderten die sofortige
Abschaltung des Atomkraftwerks. Ulrich Rodewald sagte bei der Begrüßung der Gäste: das AKW
Fessenheim sei ein Internationales Sicherheitsproblem, da bei einem Unfall
mehrere Länder betroffen sind. Den französischen-deutschen Protest
bezeichnete er als Ausdruck der deutsch-französischen Freundschaft. Noriaki Ikeda berichtete von Freunden aus Japan.150.000
Menschen hätten das Katastrophengebiet um den Reaktor verlassen müssen. Über
eine Million Menschen lebten immer noch in den verstrahlten Gebieten. „Ich
habe mich so geärgert über die ignoranten und dreisten Menschen, die trotz
der mehrmaligen Warnungen von einigen vernünftigen Fachleuten dort die AKWs
gebaut haben und die notwendige Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Jahren
vernachlässigt haben“. Die Katastrophe von Fukushima habe Japan verändert.
Das Redemanuskript finden Sie im Anhang. Mit zwei Gedichten von und mit dem Autor und
Mundartdichter Stefan Pflaum schloss die Kundebung. In einer sehr langen Reihe zog der Demonstrationszug zum
Atomkraftwerk und forderte bekleidet von Trommeln lautstark
„Abschalten!“ |
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Ein Jahr nach Fukushima: Stop AKW Fessenheim jetzt!
Arrêt immédiat de la centrale nucléaire de Fessenheim!
Die Reaktorkatastrophe von
Fukushima und die regelmäßigen Pannen im AKW Fessenheim zeigen: Atomkraft ist
nicht beherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Eine Technik, die nicht zu
beherrschen ist, darf nicht betrieben werden.
Jede und Jeder
zählt beim Protesmarsch. Nur wenn wir viele sind und immer mehr werden,
werden wir Erfolg haben. Es
kommt auf uns und unseren gemeinsamen Protest an, ob sich die Profitgier der
Energiekonzerne durchsetzt oder der Anspruch der Menschen auf eine
lebenswerte Welt. |
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Grüne sehen Blauen als möglichen
Windkraftstandort. Der Blauen bietet sich geradezu an
für die Windkraftnutzung. Sehr gute Windwerte weist der Windatlas Baden-Württemberg
für den Blauen aus. Er ist zudem verkehrstechnisch erschlossen. Fragen des
Artenschutzes müssen selbstverständlich geklärt werden. |
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Kein Problem haben die Müllheimer
Grünen damit, dass Windräder von weitem zu sehen sind. „Die Energie, die wir
jeden Tag verbrauchen, muss ja irgendwo erzeugt werden. Das Atomkraftwerk
Fessenheim ist ebenfalls weithin sichtbar und stellt zudem eine große
Bedrohung für die ganze Region dar. Da
wirken Windräder direkt beruhigend. Bei einem schweren Unfall in diesem
Kraftwerk ist die „Himmlische Landschaft“ des Markgräflerlandes nicht mehr
bewohnbar. |
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16. Februar 2012 Ab 14.45 Uhr spricht der Minister
mit VertreterInnen aus Politik, Behörden, Naturschutz und Initiativen im
Ratssaal in Müllheim über den Ausbau der Windenergie. BZ Der Anteil der Windenergie an der
Stromerzeugung soll in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 10% betragen. Dazu
sind ca. 1000 Windräder notwendig, die in den windhöffigsten Bereichen des
Landes gebaut werden sollen. Der Blauen ist mit Windgeschwindigkeiten von
6-7m/s als Windkraftstandort interessant. Aus der Atomkraft aussteigen und
gleichzeitig den CO²-Ausstoß reduzieren, das sei die Aufgabe. „Wer aussteigt muss auch einsteigen“, so
der Windkraftstandorte seien Wertschöpfung
für den Ländlichen Raum, erklärte der Minister. Er appellierte an die
Kommunen zusammenzuarbeiten um gemeinsam Windkraftstandorte zu entwickeln. |
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BZ Standort schreit geradezu nach Zusammenarbeit BZ Umweltminister mit Sympathien für Windkraft auf dem Blauen Der Sonntag (große Datei) Reblandkurier (große Datei) www.baerbl-mielich.de |
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Von links: BM Gerd Schweinlin, Dr. Dieter Karlin, BM Astrid Siemes-Knoblich, MdL Bärbl Mielich, Landrat Walter Schneider |
Gesprächsrunde im Rathaus in Müllheim |
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Geldautomat auf dem Marktplatz wird dringend
gebraucht! Wegen dem Abbau des Geldautomaten am Marktplatz
in Müllheim, wandten sich die Grünen an die Sparkasse und die Volksbank, die
bisher den Geldautomaten gemeinsam betrieben hatten, und forderten diese auf,
diesen umgehend wieder zu installieren. Auf dem Markt und in vielen kleineren
Geschäften in der Wilhelm-, Hebel- und Hauptstraße werde immer noch
ausschließlich mit Bargeld bezahlt. Um die Notwendigkeit der Forderung
zu untermauern wurde auch eine Unterschriftenaktion gestartet. Mittlerweile
sind den Banken über 360 Unterschriften überreicht worden. |
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Winterkonzert
am AKW Fessenheim auf der Rheininsel Sonntag, 15. Januar 2012, um 12.00 Uhr Kein ruhiges Dreyeckland, bis das AKW
Fessenheim stillgelegt ist
Non au silence en Fessenheim Konzert auf der Rheininsel am
AKW Fessenheim zum Auftakt der Protestaktionen 2012 Der
jetzt wieder herausgeschobene Entscheid der französischen Regierung über die
etwaige Stilllegung des des ältesten Atommeilers Frankreichs wird vom
„AktionsBündnis Fessenheim stillegen.Jetzt!“ auch als ein Erfolg der Proteste
breiter Bevölkerungskreise gegen den Weiterbetrieb des AKW gewertet, die es
den Betreibern nicht gestatten, ohne weiteres eine dauernde
Betriebsgenehmigung zu erteilen. Ob sich die Profitgier der
Energiekonzerne durchsetzt oder der Anspruch der Menschen auf eine
lebenswerte Welt, hängt auch im neuen Jahr vom gemeinsamen Aufbegehren der
vielen Bürgerinnen und Bürger der wenigen Energiekonzerne ab. Je größer der
Protest, desto weniger werden unverantwortliche Politiker im Konzernauftrag
den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken durchsetzen können. Nach Fukushima gibt
es nur eine Richtung und die heißt: Alle AKW abschalten – jetzt und
endgültig. Auch das in Fessenheim. |
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